David Kessler

BA-006/2022 – Dauerhafte Würdigung von Karl Clauss Dietel

In Zusammenarbeit der Fraktionen DIE LINKE/Die PARTEI, Bündnis 90/Die Grünen, CDU und SPD haben wir folgende Punkte durchgesetzt: Der Oberbürgermeister wird beauftragt, die Erarbeitung einer Konzeption für eine dauerhafteWürdigung des Produktgestalters und Künstlers Karl Clauss Dietel, für die Erinnerung ansein Wirken und für die Auseinandersetzung mit seinem Werk zu koordinieren, denKulturausschuss dabei einzubeziehen und die Konzeption dem Stadtrat vorzulegen.Wichtige Aspekte der Konzeption sollen sein: a) die Bedeutung seines Lebenswerkes als Formgestalter für die EuropäischeKulturhauptstadt Chemnitz;b) die öffentlichen Orte seines Wirkens in Chemnitz sowie die Sammlung seiner Werke;c) sein Wirken für Nachhaltigkeit und eine zukunftsgerechte Gestaltung seiner Heimatstadt. Das gesamte Dokument finden Sie hier.

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BA-001/2022 – Sichtbarkeit des Friedhofs Richterweg 5

In Zusammenarbeit mit der SPD-Fraktion haben wir folgende Punkte im Stadtrat durchsetzen können: Der Stadtrat fordert die Stadtverwaltung auf, durch folgende Maßnahmen die Sichtbarkeitdes Friedhofs Richterweg 5 als Ehrenfriedhof für sowjetische Kriegsopfer zu erhöhen:– Wegweiser/ Beschilderung an der Zschopauer Straße– Informationsstele am Friedhof mit dem auf der Webseite der Stiftung Sächsische Gedenkstätten hinterlegten Text: https://www.stsg.de/cms/dokstelle/chemnitz-reichenhainFür die Errichtung der Informationsstele ist die Förderung über die Stiftung SächsischeGedenkstätten zu prüfen. Die Gestaltung der Beschilderungen soll am Konzept des beabsichtigten professionellen Leitsystems in Hinblick auf die Kulturhauptstadt 2025 erfolgen. Das gesamte Dokument finden Sie hier.

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Dank dem Druck der FDP-Fraktion: Stadtverwaltung muss nun regelmäßig über Bauprojekte, welche im Zusammenhang mit der Kulturhauptstadt 2025 stehen, berichten!

Die FDP-Fraktion hat in der Februarsitzung des Stadtrates einen Beschlussantrag vorgelegt, wonach die Stadtverwaltung Chemnitz regelmäßig über Bauprojekte, welche im Zusammenhang mit der Kulturhauptstadt 2025 stehen, im Ausschuss für Stadtentwicklung und Mobilität sowie im Strategieausschuss berichten muss. Der Beschlussantrag fand wie folgt eine Mehrheit im Stadtrat: Die Stadtverwaltung wird beauftragt, beginnend mit dem III. Quartal 2022, vierteljährlich über dieBaumaßnahmen im Zuge der Kulturhauptstadt 2025 im Strategieausschuss sowie im Ausschussfür Stadtentwicklung und Mobilität zu berichten. Die regelmäßige Berichterstattung soll auffolgende Punkte eingehen: Es soll eine aktuelle Liste mit Bauvorhaben im Rahmen der Kulturhauptstadt 2025 angefertigtwerden, die übersichtsartig den Stadträten zur Verfügung gestellt wird. Diese Auflistung sollalle Baumaßnahmen, einschließlich der Interventionsflächen, beinhalten und so denStadträten einen besseren Überblick über die aktuellen Baumaßnahmen, deren Kosten,Zeitpläne und mögliche Probleme innerhalb des großen Projektes Kulturhauptstadtverschaffen. Die Auflistung soll weiterhin die Abgrenzung in den Zuständigkeiten für dieBaumaßnahmen zwischen Stabsstelle Kulturhauptstadt, Kulturhauptstadt GmbH sowie denÄmtern enthalten. Auch die öffentliche Infrastruktur – besonders die Verkehrsinfrastruktur – wird im Jahr derKulturhauptstadt von immenser Bedeutung sein. Daher soll über mögliche Einschränkungenund Verzögerungen von Baumaßnahmen frühzeitig informiert werden, die zumKulturhauptstadtjahr 2025 die Durchführung von Kulturhauptstadtprojekten erschweren odererheblich beeinträchtigen. Hinsichtlich der Reihenfolge und des Baufortschritts soll informiert werden, inwiefern einePriorisierung zwischen den einzelnen Projekten erfolgt ist und welche Vorteile für die(termingerechte) Fertigstellung damit einhergehen. Mit Blick auf das Ziel einer Fertigstellung bis 2025 soll den Stadträten ein Zeitplan mitfestgelegten Meilensteinen vorgelegt werden, anhand dessen diese Bauprojekte verfolgtwerden. Etwaige Anpassungen im Verlauf oder Verzögerungen sind anhand dieserInformationsprozesses unverzüglich und außerhalb der vierteljährigen Berichterstattungmitzuteilen

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RA-012/2022 – Rettungswege

Am 27. Januar 2022 hat der stellv. Fraktionsvorsitzende Jens Kieselstein eine Ratsanfrage zum Thema Rettungswege gestellt: 1. Wurde das Klinikum Chemnitz, die Leitstelle der Rettungsdienste und die verschiedenen Träger der Rettungsdienste (DRK, ASB, etc.) über die bevorstehenden Eingriffe in die Hauptrettungswege durch die Baumaßnahmen frühzeitig informiert? Antwort: Die Integrierte Regionalleitstelle Chemnitz (IRLS), das Klinikum Chemnitz IDL-Leitstelle sowie dieBerufsfeuerwehr Chemnitz, werden über die Niederschriften der wöchentlich tagenden Ver-kehrslenkungskommission der Stadt Chemnitz (VLK), frühzeitig über geplante bzw. aktuell anste-hende Baumaßnahmen informiert.Über die geplante Baumaßnahme auf der Beyerstraße wurde mit der Niederschrift über die Sit-zung der VLK am 16.11.2021 informiert. 2. Inwiefern wurden mögliche Alternativrouten mit den o.g. Beteiligten abgesprochen und erörtert oder erfolgten diese Überlegungen ausschließlich seitens des Tiefbauamtes? Antwort: Die Umleitung für die Vollsperrung der Beyerstraße erfolgt über die Limbacher Straße, Fritz-Matschke-Straße, Luisenplatz und Paul-Jäckel-Straße (Ortskundiger Rettungsdienst kann zusätz-lich die Kanalstraße nutzen) bzw. über die Bürgerstraße/Leipziger Straße. Alternative Routen kön-nen leider nicht diskutiert werden, da es in diesem Fall keine anderen Straßen gibt. 3. Sind Maßnahmen zur Absicherung der Alternativrouten geplant (z.B. temporäres Park-/Halteverbot auf den betreffenden Straßen) geplant und wurde geprüft, ob auch die Durchfahrt für größere RTWs bei hohem Verkehrsaufkommen in den Nebenstraßen gefahrlos möglich ist? Antwort: Die vorgesehene Umleitungsstrecke wird auch vom Linienverkehr der CVAG genutzt, damit istdiese auch für alle Fahrzeuge des Rettungsdienstes nutzbar. Damit dies möglich war, wurde imVorfeld die Brücke auf der Fritz-Matschke-Straße neu gebaut. Zur Sicherung des Begegnungsver-kehrs sind mobile LSA Anlagen, Halteverbote, Vorfahrtsänderungen und Gehwegparken (zum Er-halt von Parkplätzen) geplant. Das genaue Konzept befindet sich noch in der Feinabstimmung. 4. Ist für die Zukunft eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Tiefbauamt und den Rettungsdiensten angedacht, um rechtzeitig Änderungen in der Verkehrs- und Straßenführung abzusprechen und somit eine größere Sicherheit bei den Mitarbeitern der Rettungsdienste hinsichtlich der Routenplanung bei Einsätzen zu ermöglichen? Antwort: Die Strukturen in Bezug auf die Abstimmungen und den Informationsfluss funktionieren aus Sichtdes Tiefbauamtes gut. Gleichfalls wird im Rahmen der Planung der Verkehrssicherung, der Umlei-tungsführung sowie in der Arbeit der Verkehrslenkungskommission darauf geachtet, dass die Si-cherstellung des Rettungsdienstes unter den gegebenen Voraussetzungen mit so wenig wie mög-lich Zeitverlust entsteht. 5. Wie werden langfristige Baustellen an digitale Dienste zur Navigation und Planung von alternativen Routen gemeldet? Antwort: Die aktuellen Baustellen auf dem Hauptnetz werden digital an die LISt Gesellschaft für Verkehrs-wesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH übermittelt, welche das Baustelleninformati-onssystem Sachsen betreut. Die dort vorhandenen Daten, werden an Datenbanken übermitteltund sind somit für Navigationsanbieter abrufbar. Das gesamte Dokument finden Sie hier.

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FDP-Fraktion fordert Zeitpläne für Bauvorhaben

Im Rahmen der Kulturhauptstadt 2025 gibt es mehrere Bauvorhaben, doch es liegt die Befürchtung vor, dass die Bauvorhaben nicht rechtzeitig fertig gestellt werden können. Um diese Befürchtung zu entschärfen, müssen die Stadträte nicht nur über die geplanten Bauvorhaben, sondern auch über den zeitlichen Rahmen informiert werden. Dazu äußert sich der stellv. Fraktionsvorsitzende, Jens Kieselstein, wie folgt: „Das Kulturhauptstadt-Jahr beginnt am 1. Januar 2025. Bis dahin müssen alle Bauprojekte fertig werden. Die Erfahrung zeigen, dass Verzögerungen keine Seltenheit seien. Zwar sei der Stadtrat über die Vorhaben informiert worden, jedoch nicht über den zeitlichen Ablauf.“ Daher legte die FDP-Fraktion einen Beschlussantrag vor, wecher vorsieht, dass der Baubürgermeister quartalsweise über den Fortschritt der Bauvorhaben, welche im Zusammenhang mit der Kulturhauptstadt 2025 stehen, berichtet. Den gesamten Bericht finden Sie hier.

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FDP-Fraktion schlägt Lösung für Tag der Sachsen vor

Im Zuge der Debatte um den ausgefallenen Tag der Sachsen 2022 schlägt der Stellv. Fraktionsvorsitzende, Jens Kieselstein, folgenden Lösungsansatz vor: „Eine sinnvollere Überlegung könnte sein, den Tag der Sachsen mit unserem Kulturhauptstadtjahr 2025 in Verbindung zu bringen und Synergien zu nutzen.“ Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

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Für dieses Thema möchte sich Stadtrat Jens Kieselstein im Jahr 2022 besonders einsetzen

Auf Nachfrage der Tag24 Redaktion hat der Stellv. Fraktionsvorsitzende, Jens Kieselstein, sein politisches Wunschprojekt für das Jahr 2022 genannt: „Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Projekte der Kulturhauptstadt planmäßig umgesetzt werden. Dabei ist ein niedrigschwelliges Angebot der Bürgerbeteiligung zur Mitbestimmung entscheidend. Die Kulturhauptstadt 2025 ist der ‚Booster‘ der wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung unserer Stadt.“ Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

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Der Stadtrat profitiert von der Expertise seiner Mitglieder

In der Debatte um den Ausbau von erneuerbaren Energien in Chemnitz und die vermeintliche Befangenheit von Stadtrat Jörg Viehweg äußert sich der Stellv. Fraktionsvorsitzende, Jens Kieselstein, we folgt: „Als Lobbyist für die Industrie freue ich mich, wenn wir über erneuerbare Energien sprechen. Und ich finde es auch nicht hinderlich, wenn wir hier im Stadtrat Leute haben, die etwas von der Materie verstehen.“ Den gesamten Bericht finden Sie hier.

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FDP-Fraktion fordert Transparenz von Baubürgermeister Stötzer

Der Stadtrat Jens Kieselstein stellte eine Ratsanfrage, welche sich auf die Genehmigungszeiten von Bauanträgen bezog. Diese Anfrage wurde von Baubürgermeister Stötzer abgelehnt. Kein Einzelfall wie sich zeigt, in der Vergangenheit haben sich auch Stadträte von der CDU-Ratsfraktion und der Fraktion DIE LINKE/Die PARTEI über das Vorgehen des Baubürgermeisters beschwert. Daraufhin hat die FDP-Fraktion in Zusammenarbeit mit der CDU-Ratsfraktion eine Informationsarbeit gestellt, welche auch beantwortet werden muss. Dazu äußert sich der Stellv. Fraktionsvorsitzende, Jens Kieseltein, wie folgt: „Es ist mir schleierhaft, wieso Herr Bürgermeister Stötzer eine einfache Abfrage von Kennzahlen unbeantwortet ließ und sich hinter der Gemeindeordnung verstecken wollte„ Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

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RA-207/2021 Notbetreuung

Am 25. November 2021 hat der Stadtrat Frank Müller-Rosentritt eine Ratsanfrage zum Thema Notbetreuung an Chemnitzer Schulen gestellt: 1. Wie werden die Ergebnisse der Beratung, ob eine Notbetreuung erfolgen soll, kommuniziert? 2. Werden die abgewogenen Argumente den Eltern mitgeteilt? 3. Wie werden die Lehrer und Eltern in den Entscheidungsprozess eingebunden? Das gesamte Dokument können Sie einsehen, sobald es von Seiten der Stadtverwaltung veröffentlicht und beantwortet wurde.

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